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VAG setzt Hybridbusse ein –
umweltschonende Technologie
Ende Januar hat die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg
zwei Busse mit dieselelektrischem Hybridantrieb für den
Linieneinsatz im Nürnberger Busnetz erhalten. Seitdem
standen für die neuen Busse Abnahmen und Testeinsätze im
Nürnberger Stadtgebiet auf dem Programm. Nun werden die
beiden Hybridbusse auch regulär im Linienbetrieb eingesetzt.
Man erwartet, dass durch den Einsatz der Hybridtechnologie
beim Fahren etwa 20 Prozent weniger Kraftstoff verbraucht
werden, als bei konventionellen Stadtbussen. Dadurch
wird auch der CO2-Ausstoß entsprechend reduziert.
Zudem werden durch den Hybridantrieb die Schadstoffemissionen
wie Feinstaub und Stickoxide verringert. So kann die
Hybridtechnologie nachhaltig zur Schonung von Ressourcen
und zur Verbesserung der Luftqualität beitragen. Damit setzt
die VAG einmal mehr gezielt auf Innovation und praktizierten
Klimaschutz. Und auf Regionalität – die elektrischen Antriebskomponenten
von Siemens und die Dieselmotoren von
MAN stammen aus den Nürnberger Werken der beiden Konzerne
in der Vogelweiherstraße.

Hybridantrieb – Wie funktioniert das?
Jeder der beiden Hybridbusse hat zwei Elektromotoren und
einen Dieselmotor. Die Elektromotoren treiben über ein
Summiergetriebe gemeinsam den Bus an. Der Dieselmotor –
es handelt sich um einen serienmäßigen Common-Rail-
Dieselmotor nach EEV-Standard – treibt lediglich einen
Hochleistungsgenerator an, der wiederum den nötigen Strom
für die Elektromotoren liefert. Die beiden Elektromotoren sind
über eine Leistungselektronik mit einem Speichersystem für
elektrische Energie auf dem Dach des Busses verbunden.
Das Speichersystem besteht aus Hochleistungskondensatoren,
sogenannten Ultracaps. Hier wird die Energie, die beim
Bremsen des Busses gewonnen wird, als elektrische Energie
gespeichert. Das nennt sich Rekuperation. Die gespeicherte
Energie steht dem Bus dann zum Beschleunigen wieder zur
Verfügung. Sie ermöglicht es, den Bus rein elektrisch von
der Haltestelle abfahren zu lassen – also fast geräuschlos
und abgasfrei. Auch dynamische Leistungsspitzen werden
über den elektrischen Energiespeicher abgedeckt.

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Solange ausreichend zwischengespeicherte Energie aus den
Ultracaps zur Verfügung steht, ist kein Strom vom Generator
nötig. Das bedeutet: Bereits, wenn der Bus sich einer Haltestelle
nähert und bremst, wird der Dieselmotor abgestellt,
und erst dann wieder angeworfen, wenn der Bus angefahren
ist und die gespeicherte Energie verbraucht hat. Das Stoppen
und Starten des Dieselmotors – zum Beispiel an Haltestellen
und Ampeln – erfolgt automatisch. In Hybridbussen
können dank der zusätzlichen Leistung, die vom Energiespeicher
zur Verfügung gestellt wird, schwächere, verbrauchsoptimierte
Dieselmotoren eingesetzt werden, als
beim konventionellen Antrieb. Das verringert wiederum
Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß.

Einsatz überwiegend im Stadtgebiet
Die VAG hatte für den Hersteller MAN die Hybridbusse bereits
in der Entwicklungsphase erprobt. Dabei gelangte man
zu der Erkenntnis, dass die Kraftstoffeinsparungen beim
Hybridantrieb vom Einsatzprofil abhängig sind. Das größte
Einsparpotential gibt es beim Einsatz auf Linien im Innenstadtbereich,
da es hier mehr Bremsvorgänge gibt, also einen
höheren Stop-and-go-Anteil, als etwa im ländlichen Be-
reich, wo die Abstände zwischen einzelnen Haltestellen oft
größer sind und die Busse längere Strecken fahren, ohne zu
bremsen. Daher werden die Hybridbusse bei der VAG
schwerpunktmäßig auf den Linien 36 (Plärrer – Doku-
Zentrum), 46 (Heilig-Geist-Spital – Martha-Maria-Krankenhaus),
65 (Röthenbach – Mögeldorf) und 67 (Frankenstraße
– Fürth Hauptbahnhof) eingesetzt.

Vorteile für Bevölkerung und Fahrgäste
Für die Fahrgäste bieten Hybridbusse den Vorteil, dass sich
gegenüber Dieselbussen der Fahrkomfort spürbar erhöht.
Der Elektroantrieb kommt nämlich ohne Getriebestufen aus
und beschleunigt dadurch gleichmäßig und ohne Schaltstöße.

Busflotte mit guter Umweltbilanz
Mit der Inbetriebnahme der beiden Hybridbusse verfolgt die
VAG ihren Weg konsequent weiter, den Energieverbrauch
und die Emissionen auch beim Busbetrieb zu senken. Sie
unterstützt seit langem regelmäßig die Hersteller bei der
Entwicklung neuer oder optimierter Antriebssysteme. Überhaupt
kann sich die Umweltbilanz der VAG-Busflotte in
Nürnberg sehen lassen: 74 Prozent der 190 Busse entsprechen
inzwischen der seit 2009 gültigen Euro-5-Norm oder
übertreffen diese sogar. So erfüllen alle Erdgasbusse, die die
VAG ab dem Jahr 2000 angeschafft hat, die noch strengeren
EEV-Standards. Und auch bei den Dieselbussen ist die Entwicklung
nicht stehen geblieben: Bereits 47 Prozent entsprechen
dem EEV-Standard. Aktuell sind in Nürnberg auch erste
Feldversuchsfahrzeuge mit Diesel- oder Erdgasantrieb
unterwegs, die bezüglich ihrer Abgaswerte die Euro-6-Norm
einhalten. Diese gilt ab 2014 für Neufahrzeuge.

Die VAG hat auch in der Vergangenheit immer wieder eine
Vorreiterrolle eingenommen, wenn es darum ging, neue Antriebstechnologien
zu testen und einzusetzen. So wurde beispielsweise
der erste deutsche Erdgasbus in Nürnberg erprobt.
Um das Energiesparpotenzial zu untersuchen, das
durch die Speicherung von Bremsenergie eines Tages erreicht
werden könnte, wurde bei der VAG bereits 1998 ein
dieselelektrischer Bus eingesetzt. Dieser konnte die Bremsenergie
zwar noch nicht speichern, dafür wurde das zu gewinnende
Energiepotenzial gemessen. Außerdem hat die
VAG im Jahr 2001 als erstes Verkehrsunternehmen
Deutschlands sechs Monate lang einen Brennstoffzellenbus
im Linienbetrieb eingesetzt und 2001 und 2005 im Rahmen
des Projekt DE-HyStor-Bus Hybridantriebssysteme mit Dieselmotoren
für den innerstädtischen Einsatz in Nürnberg
erprobt. Im Rahmen des IDEAS-Projektes (Innovativer diesel-
elektrischer Hybridantrieb für Stadtbusse) wurde der Prototyp
des heutigen MAN Lion’s City Hybrid von Juli 2007 bis
Juni 2008 ausgiebig im realen Erprobungsbetrieb bei der
VAG getestet und optimiert.

Stadtteilverbund Nürnberg Nordos

Der Stadtteilverbund wurde gegründet um alle Vereine in Nürnberg Nordost unter einem Hut zu bringen, damit Feste und Veranstaltungen nicht gleichzeitig stattfinden. Auch das Kennenlernen der Vereine und Verbände untereinander ist hier ein Zweck dieses Verbundes.

Sitzung des Stadtteilverbundes Nürnberg Nordost -


Kulturausschuss beschließt Infotafel für Neptunbrunnen - Erinnerung an wechselvolle Geschichte

Auf Vorschlag des Vorstadtvereins Nürnberg-Nord e.V. (VNN) hat der Kulturausschuss des Stadtrates heute (11. Mai) beschlossen, im Stadtpark eine Infotafel am Hauptzugang des Neptunbrunnens zu errichten. Darauf soll auf die wechselvolle Geschichte des barocken Kunstwerks und seine im Lauf der Geschichte sich ändernden Standorte hingewiesen werden. Seit 1962 steht der Neptunbrunnen dort. Auch ein Abriß des Textes in Brailleschrift ist vorgesehen. "Erst durch die jüngst wieder aufgeflammte Debatte über eine Rückverlegung des Brunnens auf den Hauptmarkt ist vielen Bürgern wieder bewußt geworden, über welch interessante Kleinod der Brunnenkunst Nürnberg verfügt. Auch wenn es sich nur um einen Abguß handelt und der Stadtpark nicht der ursprüngliche Standort ist - eine Würdigung in Form einer Tafel war dringend notwendig. Ich freue mich daher sehr, dass die Verwaltung den Vorschlag des Vorstadtvereins aus der Bürgerversammlung 2011 aufgegriffen und die Erstellung der Tafel veranlasst hat", so Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt. Die Einweihung der Tafel ist noch vor der Sommerpause vorgesehen. Unter http://www.nuernberg.de/imperia/md/baureferat/dokumente/bauen/broschuere_neptunbrunnen.pdf hat das Baureferat eine kleine Broschüre über 50 Jahre Neptunbrunnen im Stadtpark zum Herunterladen zusammengestellt.

Kulturreferentin Dr. Julia Lehner und Hochbauamtschef Wofgang Vinzl kündigten weiter an, dass die Verwaltung auch einer alten Forderung der Bürger- und Vorstadtvereine Rechnung tragen und ein Konzept erarbeiten will, wie nach und nach zumindest die bedeutendsten Brunnen in der Stadt besser beschrieben werden können. Viele Bürgervereine wollen sich durch Spenden beteiligen.


Tobias Schmidt, 1. Vorsitzender
Vorstadtverein Nürnberg-Nord e.V.

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Der Abstimmung mit den Füßen eine Chance geben - Linie 9 interimsweise weiterfahren lassen

Trotz der schwierigen Wirtschaftlichkeitsanalyse zu einer Weiterführung der Straßenbahn durch die Pirckheimerstraße fordert der Vorstadtverein Nürnberg-Nord (VNN), der Linie eine Chance für eine "Abstimmung mit den Füßen" zu geben und sie interimsweise auch nach dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember fortzuführen. "Dank des beharrlichen Drängens von Bürgern und 'schwarz-grün' im Rathaus ist entgegen gern ins Feld geführter Behauptungen nun klargestellt, dass ein Parallelbetrieb von U3 und Straßenbahn durch die Pirckheimerstraße nicht förderschädlich ist und der Stadt keine Rückzahlungsverpflichtungen drohen. Der Vorstadtverein weiß um die heikle Haushaltslage der Stadt, ruft aber den Rat und die Stadtspitze dazu auf, der beliebten Strecke noch eine Chance zu geben. Die Bürger der Nordstadt haben es dann in der Hand, durch eine intensive Nutzung dafür zu sorgen, dass sich notwendige Modernisierungsarbeiten an der Strecke tatsächlich auf mittlere Sicht auch lohnen", so Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt. Der Bürgervereinsvorsitzende gibt auch zu bedenken, dass den Bürgern durch die Erhöhung der VAG-Preise, einer steigenden Grundsteuer und weiterer Gebührenanhebungen Einiges abverlangt werde. "Ich bezweifle, dass eine Angebotsverknappung die Akzeptanz für gleichzeitige Preiserhöhungen bei der VAG vergrößert, zumal das Gutachten auch deutlich macht, dass die Straßenbahn der U3 nichts Entscheidendes wegnimmt, aber im Blick auf ein sich weiter änderndes Verkehrsverhalten der Bürger noch wertvolle Dienste leisten kann. Und auch das ist ja politisch gewollt", so Schmidt.

Auf dem Bild (Photo: oh) v.l.n.r.: CSU-Kreisvorsitzender Tobias Schmidt, Flughafenchef Karlheinz Krüger, IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch, MdB Dagmar Wöhrl, Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas, Stadträtin Kerstin Böhm, JU-Bezirkschef Stephan Beer, JU-Bezirksgeschäftsführerin Monika Helbig und CSU-Fraktionsvorsitzender Sebastian Brehm setzen sich für eine maßvolle Weiterentwicklung des Flughafens ein.

Tobias Schmidt, 1. Vorsitzender
Vorstadtverein Nürnberg-Nord e.V.


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Bierweg und Marienbergstraße zur Teststrecke für
Flüsterasphalt machen! Schreiben an OB Maly


Der Vorstadtverein Nürnberg-Nord fordert, den Bierweg und die östliche
Marienbergstraße zur Teststrecke für die geplante probeweise Einführung von
Flüsterasphalt zu machen. "Allen Verantwortlichen sind die besonderen
Belastungen bekannt, die mit der auch überörtlichen Zubringerfunktion zum
Flughafen, der weiteren Ansiedelung von Gewerbe entlang der Marienbergstraße,
dem allgemein steigenden Verkehrsaufkommen und der künftigen
Ost-West-Achsen-Rolle der beiden Straßen nach dem Durchbau der Bamberger Straße
verbunden sind bzw. sein werden. Schon heute sind die absoluten Zahlen als auch
die Lärmbelastung durch Pkw- und LKW-Verkehr aus unserer Sicht jenseits des
Zumutbaren angelangt. Zu Recht sehen die Bürger die Stadt – unabhängig vom Bau
der geplanten Flughafen-Nordanbindung
– in der Pflicht. Vor diesem Hintergrund fordert der Vorstadtverein
Nürnberg-Nord die Stadt Nürnberg/ SÖR auf, sich bei der Auswahl von Teststrecken
für „Flüsterasphalt“ für den Bierweg und die östliche Marienbergstraße zu
entscheiden. Wir erhoffen uns davon eine spürbare Lärmentlastung der betroffenen
Bürgerinnen und Bürger", so Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt in einem
Schreiben an OB Ulrich Maly und die Stadtratsfraktionen.

Aus Sicht des Vorstadtvereins liegen die Verkehrszahlen und die Lärmwerte an den
betroffenen Straßen schon heute jenseits des Zumutbaren. "Unabhängig von der
Nordanbindung hat die Stadt hier eine echte Chance, in eigener Verantwortung und
Zuständigkeit etwas für die Wohngebiete im Nürnberger Norden zu tun. Außerdem
sind Teile des Bierwegs und der Marienbergstraße ohnehin in einem baulichen
Zustand, der eine Sanierung notwendig macht", so Vereinschef Tobias Schmidt.

Tobias Schmidt, 1. Vorsitzender
Vorstadtverein Nürnberg-Nord e.V.

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22.3.12

Forstgrundstücke in Ziegelstein: Finanzministerium ist verhandlungsbereit - Ball liegt nun bei der Stadt

Bewegung bei den Forstgrundstücken in Ziegelstein: Das bayerische Finanzministerium ist gegenüber der Stadt Nürnberg grundsätzlich verhandlungsbereit, wie es mit den bislang staatlichen Liegenschaften an der Betzensteiner und Eschenauer Straße weitergehen soll. Wörtlich heißt es in dem Schreiben von Staatsminister Dr. Markus Söder an OB Dr. Ulrich Maly: "Sollte die Stadt (...) das Ziel des weitgehenden Erhalts des wertvollen Baumbestandes verfolgen und damit eine Abwägung zwischen Naturschutz und Baurecht in rechtsverbindlicher Form vornehmen, würde dies das Immobilienmanagement des Freistaats Bayern ausdrücklich begrüßen." Damit ist aus Sicht von Vorstadtvereinschef Tobias Schmidt ein wichtiger erster Schritt im Interessensaugleich geschafft. Der Vorstadtverein hatte sich in den vergangenen Wochen intensiv um eine Lösung in der Debatte um die Zukunft der Grundstücke eingebracht und setzt nun nach der heutigen Sitzung des Stadtplanungausschusses auf die Gespräche zwischen Stadt und Freistaat, die Anfang April stattfinden sollen. Schmidt: "Der Ball liegt nun bei der Stadt, die nun nach der heute im Stadtplanungsausschuss beschlossenen Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens zügig weitere Schritte folgen lassen muss. Die Bauverwaltung sollte bei derart alten Bebauungsplänen wie dem vorliegenden aus dem Jahr 1935 generell überprüfen, inwieweit diese heutigen Ansprüchen an den Naturschutz und die Nachverdichtung noch gerecht werden."

Tobias Schmidt, 1. Vorsitzender
Vorstadtverein Nürnberg-Nord e.V.

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Vorstadtverein Nürnberg-Nord geht gestärkt ins neue Amtsjahr: Steigende Mitgliederzahl, volles Veranstaltungsprogramm

Mit einer um knapp fünf Prozent erhöhten Mitgliederzahl (241 Mitglieder 2011 gegenüber 231 im Jahr 2010) konnte Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt bei der jüngsten Generalversammlung des Vorstadtvereins Nürnberg-Nord aufwarten. Trotz dieses erfreulichen Aufwärtstrends bleibt für den Vorstand im 107. Jahr des Vereinsbestehens die Mitgliederwerbung ein vorrangiges Thema. Darüber hinaus konnte Schmidt mit einer respektablen Bilanz aufwarten: In 18 eigenen Veranstaltungen wurden über 1.000 Bürger erreicht; zudem waren viele Vereinsmitglieder in Arbeitskreisen und bei externen Veranstaltungen wie der Runde der Bürger- und Vorstadtvereine beim OB, präsent. Neben Großveranstaltungen wie die Informationsabende über die Bebauung des ehemaligen Tuchergeländes mit insgesamt über 500 Besuchern oder die Runden Tische zum Ensembleschutz im Loher Moos fanden auch die Maiwanderung und die Weinfahrt wieder großen Anklang, ebenso die meist gut besuchten Vereinsabende.

Ob eine Einigung über neue Reitwege im Nürnberger Norden, Spielplatzsanierungen, ein Parkkonzept für die Hugo-Junkers-Straße oder die probeweise Sperrung der Martinstraße im Discoviertel "Klingenhof" - zusammen mit engagierten Bürgern und Stadträten konnte der Vorstadtverein einiges erreichen. Dennoch gibt es weiter genug zu tun: Ein schlüssiges Verkehrskonzept für den Nürnberger Norden, die Stadtbahn nach Erlangen samt darauf abgestimmtem Busnetz für das Knoblauchsland, ein Entwicklungskonzept für die Pirckheimerstraße oder das "Mitwachsen" der sozialen Infrastruktur in Thon - die Themen gehen auch 2012 nicht aus. Zudem will der Vorstadtverein ab dem Sommer "Bürgerstammtische" in den verschiedenen Stadtteilen seines Vereinsgebiets anbieten, um noch besser zu erfahren, wo der Schuh drückt.

Bereits am 5. April lädt der Vorstadtverein zu einem Informationsabend über den "Campus Marienberg" mit dem Geschäftsführer der Tucher-Stiftung, Dr. Christoph Hörlbacher. Am 3. Mai informiert Vereinsvize und Stadträtin Barbara Regitz über das "Dürerjahr in Nürnberg" (jeweils 19.30 Uhr, Vereinsgaststätte "Grüne Au", Ziegelsteinstr. 195).

Auf dem Bild (Photo: oh): Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt (Zweiter von rechts) und seine Stellvertreter Barbara Regitz (links) und Ludwig Wenzl (rechts) konnten (von links nach rechts) Friedl Kühnl, Lissy Helbig, Erika Schmidt und Horst Hofmann für langjährige Treue zum Vorstadtverein im Rahmen der Generalversammlung ehren.


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Baurecht für Nordanbindung ist ein guter Tag für den Nürnberger Norden - Stadt muss jetzt ihre Hausaufgaben machen

Der Vorstadtverein Nürnberg-Nord (VNN) begrüßt das heute (15.2.) von der Regierung von Mittelfranken erteilte Baurecht für die Flughafen-Nordanbindung. "Die Entscheidung ist ein guter Tag für den Nürnberger Norden. Denn nun ergibt sich nach Jahrzehnten der Diskussion nicht nur die Chance auf eine verbesserte Flughafenanbindung, sondern vor allem eine echte Perspektive für weniger Lärm und Dreck in den Wohngebieten", so Vereinsvorsitzender Tobias Schmidt. Er fordert die Stadt Nürnberg auf, nun endlich ebenfalls ihre Hausaufgaben zu machen und flankierend ein Verkehrskonzept für den Nürnberger Norden auf den Weg zu bringen. "Hier ist leider nicht erst seit der Denkpause so gut wie nichts passiert", so Schmidt unter Verweis auf die weiter hohen Verkehrszahlen am Bierweg und der Marienbergstraße. "Leider hat die Stadtspitze bis heute keine begleitenden Vorschläge geliefert. Das muss sich ab sofort ändern."

Der Vorstadtverein fordert alle Beteiligten auf, nun konstruktiv an der weiteren Umsetzung der Maßnahme mitzuarbeiten. "Allen ist bewusst, dass der Bau der Nordanbindung ein schwerer Eingriff ist. Er erfolgt aber nach einem langen und transparenten Verfahren und wird von entsprechenden Ausgleichsmaßnahmen und Auflagen - siehe Löschschaumproblematik - begleitet. Ich hoffe deshalb sehr, dass auch die Gegner nun am Interessensausgleich mitwirken und nicht reflexartig den Klageweg beschreiten", so SchmidtTobias Schmidt, 1. Vorsitzender
Vorstadtverein Nürnberg-Nord e.V.

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Flughafen: CSU Nord begrüßt angekündigtes Entwicklungskonzept -
Gegner sollen Chance zur Einbindung nutzen


Die CSU Nürnberg-Nord begrüßt die Ergebnisse der Flughafenkonferenz vom Freitag.
CSU-Kreisvorsitzender Tobias Schmidt: "Endlich erhalten auch der Nürnberger
Flughafen und sein Umfeld ein Entwicklungskonzept. Daneben hat die Konferenz
gezeigt, auf welchen 'Dreiklang' es ankommen muss, wenn der Flughafen wieder in
die Erfolgsspur kommen soll: Kluge Erweiterung der Destinationen, eine
verbesserte Anbindung ans Verkehrsnetz und endlich ein Angebot im kleineren und
mittleren Konferenzbereich, das den Kongreßstandort Nürnberg insgesamt stärkt.
Mit diesen Maßnahmen kann der Nürnberger Flughafen maßvoll, aber konsequent
weiterentwickelt werden. Gleichzeitig haben alle Beteiligten klar gemacht, dass
die These vom 'Gesundschrumpfen' keine Perspektive für den Airport darstellt und
letztlich seinem Image schadet."

Neue Direktflugverbindungen ins europäische Ausland, vor allem nach Süd- und
Osteuropa, müssen nach Ansicht der CSU in den Flugplan genommen werden.
Insgesamt müssten aber auch die Rahmenbedingungen für den Flughafen als "Tor der
Metropolregion" deutlich verbessert werden. Die von Finanzminister Söder
initiierte Flughafenkonferenz am 3. Februar hat hierbei wichtige Impulse geben.
"Zwar ist der Flughafen in der Noris beheimatet, aber er hat Funktion und
Strahlkraft weit über Nürnberg hinaus in die Metropolregion. Also ist er auch
Aufgabe aller in der Metropolregion zusammengeschlossenen Gebietskörperschaften
und der in ihr beheimateten Unternehmen", so Schmidt.

Die CSU ruft die Flughafenkritiker dazu auf, ihre strikte "Neinsager"-Politik
aufzugeben und sich konstruktiv an der weiteren Diskussion zu beteiligen. "Auch
der Bund Naturschutz stellt den Flughafen nicht infrage und bringt sogar
Vorschläge ein, wie die Autobahnanbindung aus seiner Sicht eingriffminimierend
gebaut werden könnte. Deshalb fordere ich insbesondere die Nordanbindungsgegner
auf, sich zum Beispiel bei der Diskussion um eine weiter verbesserte Anbindung
des Flughafens an den Öffentlichen Nahverkehr - Stichwort Stadtbahn -
konstruktiv einzubringen. Hier gäbe es gute gemeinsame Ansätze", so Schmidt.

Tobias Schmidt
CSU-Kreisvorsitzender


Stadtbahn besser mit statt nur in Richtung
Erlangen - Zeit für realistische Planung und seriöse Finanzierung nutzen

Der Vorstadtverein Nürnberg-Nord (VNN) bedauert die erneute Verzögerung beim
geplanten Bau der Stadtbahn im Nürnberger Norden. VNN-Vorsitzender Tobias
Schmidt plädiert dafür, die Zeit nun für eine realistische Planung und vor allem
auch eine seriöse Finanzierung zu nutzen. Im Mittelpunkt dabei muss eine enge
Abstimmung mit der Nachbarstadt Erlangen stehen. "Ziel muss doch sein, besser
gleich alle weiteren Schritte mit Erlangen eng abzustimmen und damit die
Stadtbahn mit statt nur in Richtung Erlangen anzugehen. Die Vorstellung des
neuen, positiven Gutachtens zur Stadtumlandbahn zwischen Nürnberg, Erlangen und
Herzogenaurach weist dafür den Weg", so Schmidt. "Sowohl für viele Pendler und
Studierende als auch für die Bewohner der entlang der Stadtbahn liegenden
Nürnberger Stadtteile bis hinein nach Thon ist eine Stadtbahn eine echte
Alternative zum Auto und bringt die Metropolregion ein Stück weiter zusammen.
Deshalb sollte sich Nürnberg nun
darauf konzentrieren, so weit es geht Richtung Stadtgrenze zu planen, um auch
auf die Zweifler in der Hugenottenstadt Druck auszuüben und den dortigen
Befürwortern Rückenwind zu geben", so Tobias Schmidt.Der Vorstadtverein wird die
Planung auch zum Thema der nächsten Bürgervereinsrunde beim OB machen.

Es sei zwar ein richtiger Schritt der Stadt Nürnberg, den Anfang zu wagen und
die Strecke zunächst bis nach Nürnberg-Buch in Angriff zu nehmen. "Nachdem nun
aber feststeht, dass die Stadtbahn nicht nur in Richtung, sondern bis Erlangen
und darüber hinaus lohnend und damit zuschussfähig ist, sollte der provisorische
Endpunkt 'Am Wegfeld' auch wirklich nur als Provisorium errichtet und nicht
überdimensioniert gebaut werden. Das Geld ist für eine über Buch hinausgehende
Planung besser angelegt", so Schmidt. Zusammen mit den betroffenen
Nachbarkommunen und den anliegenden Orten des Knoblauchslands soll dabei
intensiv diskutiert und abgewogen werden, wo sich zum Beispiel Park&Ride-Flächen
lohnen und wie das Busnetz in Nürnberg, Fürth und Erlangen anzupassen ist.

Tobias Schmidt


Entscheidung zur Stadtumlandbahn nach Erlangen steht an

Seit vielen Jahren wird die Straßenbahn nach Erlangen diskutiert. Mit dem Ausbau könnte der Pendlerverkehr auf der B4 bzw. Erlanger Straße zum Umsteigen bewegt und die beiden Hochschulstandorte Nürnberg und Erlangen deutlich besser miteinander verknüpft werden. 2012 nun wird es konkret: Kommt die sogenannte Stadtumlandbahn oder nicht?

Seit dem Frühjahr liegen alle Daten und Fakten auf dem Tisch, eine Nutzen-Kosten-Rechnung wurde erstellt. Mit der Realisierung der Stadtumlandbahn ergäbe sich ein Zuwachs von täglich rund 13.200 Fahrgästen im Vergleich zum Status quo. Die Trasse soll von Nürnberg nach Erlangen führen und von dort in den Landkreis gehen. Von den untersuchten Varianten für ein Schienennetz übrig geblieben sind das reduzierte T-Netz mit einer West-Ost-Verbindung zwischen Herzogenaurach und Uttenreuth und als möglicher erster Bauabschnitt das so genannte L-Netz mit einen Ast von Herzogenaurach bis Erlangen.

Fördergelder in Aussicht
In der großen Ausbaustufe ist mit einem Investitionsvolumen von 278 Millionen Euro zu rechnen. Grundsätzlich ist das Projekt aufgrund seines guten Nutzen-Kosten-Faktors förderungswürdig – bis zu 80 Prozent. Der Nürnberger Investitionsanteil würde sich entsprechend auf rund 8,5 Millionen Euro beschränken, den Großteil hätte die Stadt Erlangen und der Landkreis zu schultern.

Blick nach Erlangen
In Nürnberg sind sich alle Rathausparteien einig und Befürworten das Projekt. In Erlangen ist das Votum bisher nicht so eindeutig ausgefallen. Der Erlanger Oberbürgermeister Balleis favorisierte bisher eine Schnellbuslinie, die teilweise auf einer eigenen Spur verkehren soll. Diese ist im Vergleich zwar günstiger, allerdings in den Augen der SPD nicht attraktiv genug und würde weit weniger neue Fahrgäste mit sich bringen. Aufgrund der umfassenden Informationslage wollen wir als SPD in Nürnberg, Erlangen und Herzogenaurach nun einen raschen Grundsatzbeschluss aller betroffenen Gebietskörperschaften für das Projekt – noch im Jahr 2012. Eine Realisierung der Trasse wäre dann frühestens bis 2019 denkbar. Sicher ist derzeit, dass Stadt Nürnberg und VAG die derzeitige Straßenbahn bis nach Buch bzw. Am Wegfeld verlängern werden. Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich 2014.

Thorsten Brehm, Stadtrat
stv. SPD-Fraktionsvorsitzender

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SPD Knoblauchsland


Haltestelle Cuxhavener Straße
Haltestelle Cuxhavener Straße
Wechsel von Mittellage auf die Ostseite
Wechsel von Mittellage auf die Ostseite
Endhaltestelle in Buch (Am Wegfeld)
Endhaltestelle in Buch (Am Wegfeld)

Wie erfahren, soll der Baubeginn der Stadtbahn nach Buch auf 2013 verschoben werden.

So geht es weiter bei der Straßenbahn nach Buch

Im Dezember 2011 hätte eigentlich die verlängerte Straßenbahn bis nach Buch (bzw. Am Wegfeld) in Betrieb genommen werden sollen. Leider mussten aufgrund der Finanzkrise alle größeren städtischen Investitionen um zwei Jahre verschoben werden, so auch der Straßenbahnausbau. Aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben. Mittlerweile hat die VAG die Planungen angepasst und geht von folgendem Zeitplan aus:

Der Zeitplan im kurzen Überblick:

ZeitraumArbeiten
Winter 2011/12Rodungsarbeiten entlang der geplanten Trasse2012Durchführung der Spartenverlegearbeiten2013Durchführung der Fahrweg- und StraßenbauarbeitenDezember 2013Eröffnung der Neubaustrecke
Nachdem zahlreiche Bürgerinnen und Bürger als auch die SPD interveniert haben, wird es keine Haltestellenreduzierung im Vergleich zu Istsituation geben. Die (derzeitigen Bus-) Haltestellen Cuxhavener Straße, Schleswiger Straße (beim Marktkauf), Bamberger Straße und Am Wegfeld (bei der Metro) bleiben erhalten.

Der Vorteil der neuen Trasse ist, dass sich zukünftig die Fahrzeit reduziert und für die Ein- und Aussteiger im Bereich Thon der Umstieg von Bus auf Tram entfällt. Die 2,5 Kilometer lange Straßenbahn wird vor der Kreuzung Erlanger Straße/Marienbergstraße auf die Ostseite überschwenken. Zuvor fährt sie in Mittellage. Die derzeitige Endhaltestelle in Thon wird dann aufgelassen werden. Der neue zentrale Umsteigepunkt für den Busverkehr wird dann an der neuen Endhaltestelle in Buch sein.

(Auszug aus der SPD Knoblauchsland)

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Mercedes-Areal: SPD präferiert Wohnbebauung mit viel Grün

In absehbarer Zeit wird die Mercedes-Benz-Niederlassung auf dem Milchhofareal eröffnet. Der Standort an der Wilhelmshavener Straße in Thon wird dann aufgegeben. “Wir möchten uns rechtzeitig um eine ordentliche Nachfolgenutzung kümmern”, verspricht der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Thorsten Brehm. “Ein jahreslanges Brachliegen und eine Verödung wie auf dem MMZ-Gelände in Boxdorf möchten wir unbedingt vermeiden.”

Eine klare Absage hat die SPD der immer wieder kursierenden Idee einer Discounter-Ansiedlung erteilt. “Das passt an dieser Stelle nicht und wäre auch aus verkehrlicher Sicht mit großen Problemen verbunden”, meint Brehm. “Wir präferieren auf dem Gelände deshalb eine Wohnnutzung mit deutlich mehr Grün als bisher.”

Die 1,3 Hektar große Fläche ist derzeit komplett versiegelt und besitzt keinen Grünbestand. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung auf der Erlanger Straße in Verbindung mit dem Einkaufsverkehr bei Marktkauf wären bei einer Wohnnutzung auf der Fläche Lärmschutzmaßnahmen notwendig. Die Stadtverwaltung hat für die weiteren Planungen und Gespräche mit möglichen Investoren drei Szenarien entwickelt, die einen unterschiedlich hohen Anteil an Wohnbebauung vorsehen. Denkbar ist, das Lärmproblem durch einen Wall oder eine gewerbliche Lärmschutzbebauung an der West- bzw. Nordseite zu lösen.

Eine spürbare Aufwertung erfährt die Wohnlage Ende 2013, wenn die neue Straßenbahn bis Buch fertig gestellt worden ist.

(Auszug aus der SPD Knoblauchsland)

Neujahrsempfang

CSU Nürnberg-Nord: Flughafen muss konsolidieren, investieren und Strahlkraft als Verkehrsdrehscheibe der Metropolregion stärken - Gemeinsame Kraftanstrengung aller zur Weiterentwicklung nötig - Im Dürerjahr endlich Namensgebung "Albrecht Dürer" beschließen

Die CSU Nürnberg-Nord begrüßt das Konsolidierungskonzept für den Flughafen, hält aber weitere entscheidene Schritte für notwendig, um den Airport wieder auf einen soliden Wachstumskurs zu bringen. "Wer den Beschäftigten Opfer abverlangt, muss gleichzeitig auch den Mut zu Investitionen haben und massiv die Strahlkraft des Flughafens zu stärken. Der Airport ist kein städtischer Flugplatz oder Ausweichstrecke für München, sondern eine eigenständige, unverzichtbare Verkehrsdrehscheibe der Metropolregion. Dazu ist eine gemeinsame Kraftanstrengung aller - Geschäftsführung, Gesellschafter und Verantwortliche der Metropolregion - nötig. Ein erster sichtbarer Schritt muss sein, sich endlich auf einen prominenten Namen mit Weltgeltung festzulegen - und das kann nur 'Albrecht Dürer' sein, wie Finanzminister Dr. Markus Söder als Vertreter des Freistaats schon vorgeschlagen hat", so Kreisvorsitzender Tobias Schmidt.

Zu den notwendigen Maßnahmen zählen für die CSU neben neuen, gefragten Direktdestinationen vor allem auch für den Geschäftsverkehr und einer zeitgemäßen Direktanbindung eine angemessene Präsentation des Airports als "Tor zur Welt“ der Europäischen Metropolregion. Daneben müssten beim seit langem geplanten Airport Business Center endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Als weitere Beispiele mahnt der CSU-Kreisvorsitzende eine prominente Präsentation der in der Metropolregion beheimateten und teils weltweit tätigen Unternehmen an. Außerdem müsse bereits am Flughafen viel mehr auf die touristische Attraktivität Nürnbergs und der Region aufmerksam gemacht werden. Auch das Ladenangebot hält die CSU Nord für grundlegend verbesserungswürdig.

„Der Flughafen muss ein Schaufenster der Leistungsfähigkeit unserer Stadt und der gesamten Region werden. Die Vertragsverlängerung von Air Berlin ist ein wichtiges Bekenntnis zum richtigen Zeitpunkt und auch ein Beweis für die Standortattraktivität. Dennoch dürfen wir bei aller Freude über diese Entscheidung nicht stehenbleiben. Weitere Entwicklungsschritte sind nötig. Wir brauchen eine breite, konstruktive und ergebnisorientierte Debatte um die Zukunft unseres Flughafens. Spätestens jetzt muss allen klar sein: Schluß mit dem Orakeln über ein Gesundschrumpfen auf Provinzniveau“, so Schmidt.

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Frischer Wind in der CSU
Die CSU Nürnberg-Nord wählte als neuen Kreisvorsitzenden Tobias Schmidt als Nachfolger von Hans-Paul Seel, der nicht mehr kandidieren wollte. Mit einem beachtlichen Erfolg von 97% wurde Tobias Schmidt neuer Kreisvorsitzender, seine STellvertreter sind Michael Brückner, Joachim Thiel, Fritz Rauch und Günter Vogel.


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CSU Nürnberg-Nord:
Vertragsverlängerung von AirBerlin ist ein wichtiges Bekenntnis
zum richtigen Zeitpunkt – Weitere Entwicklungsschritte sind nötig
Tobias Schmidt, Kreisvorsitzender der CSU Nürnberg-Nord, begrüßt die Entscheidung
von AirBerlin, das touristische Winterdrehkreuz der Fluggesellschaft
bis zur Wintersaison 2014/15 in Nürnberg zu behalten. „Die Vertragsverlängerung
ist ein wichtiges Bekenntnis zum richtigen Zeitpunkt und ist auch ein Beweis
für die Standortattraktivität. Dennoch dürfen wir bei aller Freude über
diese Entscheidung nicht stehenbleiben. Weitere Entwicklungsschritte sind nötig“,
so Schmidt.
Dazu zählen für die CSU neben neuen, gefragten Direktdestinationen und einer
zeitgemäßen Anbindung vor allem eine angemessene Präsentation des Airports
als „Tor zur Welt“ der Europäischen Metropolregion. Als Beispiele mahnt
der CSU-Kreisvorsitzende eine prominente Präsentation der in der Metropolregion
beheimateten und teils weltweit tätigen Unternehmen an. Außerdem
müsse bereits am Flughafen viel mehr auf die Innenstadt Nürnbergs und ihre
touristische Attraktivität aufmerksam gemacht werden. Auch das Ladenangebot
hält die CSU Nord für verbesserungswürdig. „Der Flughafen muss ein
Schaufenster der Leistungsfähigkeit unserer Stadt und der gesamten Region
werden. Wir brauchen weiter eine breite, konstruktive Debatte um die Zukunft
unseres Flughafens und kein Orakeln über ein Gesundschrumpfen auf Provinzniveau“,
so Schmidt.

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Klage des Bund Naturschutz gegen Nordanbindung nicht überraschend - Verfahren bietet Chance zur Aufklärung über Transparenz der Planungen

Als "nicht überraschend" bewertet Tobias Schmidt, CSU-Kreisvorsitzender Nürnberg-Nord, die Klage des Bund Naturschutz gegen den Planfeststellungsbeschluß für die Flughafen-Nordanbindung. "Ich glaube, der anstehende Prozess bietet auch die Chance, dass noch einmal offengelegt wird, wie transparent und umfassend das Abwägungsverfahren bis zum Beschluß gelaufen ist. Es wurden - zu Recht - mehrere Anhörungen unter großer Beteiligung von Bürgern und Trägern öffentlicher Belange durchgeführt. Nach jahrelanger Prüfung und Abwägung aller Schutzgüter hat sich dann die beschlossene Planung als unter den schwierigen Umständen sinnvollste herauskristallisiert. Mir ist eine klare Haltung wie die des BN um etliches lieber als das Herumgeeiere der Stadtspitze, die sich nun allzugern hinter der Klage verstecken wird", so Schmidt.

Aus Sicht der CSU darf die Klage keinesfalls aufschiebende Wirkung beim Nachdenken darüber haben, wie ein schlüssiges Verkehrskonzept für den Nürnberger Norden aussehen kann, über das laut Schmidt "seit 40 Jahren mut- und fruchtlos" diskutiert wird. "Hier ist die Stadt allein in der Verantwortung, und hier muss der OB endlich liefern!"

Tobias Schmidt
CSU-Kreisvorsitzender

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CSU Nord: Flughafen maßvoll, aber konsequent weiterentwickeln - Sparprogramme allein reichen nicht aus

"Wir müssen den Nürnberger Flughafen maßvoll, aber konsequent weiterentwickeln. Sparprogramme allein reichen dazu nicht aus", kommentiert CSU-Kreisvorsitzender Tobias Schmidt die aktuelle Debatte um die Zukunft des Flughafens Nürnberg. Zwar sei es richtig, nicht allein auf Air Berlin mit seinem Drehkreuz in Nürnberg zu setzen. Neue Direktflugverbindungen ins europäische Ausland, vor allem nach Süd- und Osteuropa, müssen nach Ansicht der CSU in den Flugplan genommen werden. Insgesamt müssten aber auch die Rahmenbedingungen für den Flughafen als "Tor der Metropolregion" deutlich verbessert werden. "Ein eigenes Entwicklungsprogramm der Staatsregierung für das Flughafenumland und damit verbunden auch eine Namensergänzung des Airports sind dabei zum Beispiel ganz wichtige Eckpfeiler. Zwar ist der Flughafen in der Noris beheimatet, aber er hat Funktion und Strahlkraft weit über Nürnberg hinaus in die Metropolregion", so Schmidt.

Die CSU Nord hatte erst vor kurzem zu einem Expertenforum zur Flughafenentwicklung geladen, auf dem diese Forderungen ebenfalls erhoben wurden. Auch müsse das Potential für den Flughafen im kleinen und mittleren Messe- und Konferenzbereich nun entschlossen angegangen und als Voraussetzung dafür das seit langem geplante Airport Business Center endlich auf den Weg gebracht werden. Schließlich bedarf es nach Ansicht der CSU eines Endes der "Denkpausenpolitik" bei OB und SPD in Sachen Flughafenanbindung. "Deren Infragestellung und die verwirrenden Diskussionen um Gesundschrumpfen oder gar eine Standortverlegung haben das Flughafenimage schwer beschädigt", so Schmidt.



Mit der Bitte um Veröffentlichung und freundlichen Grüßen

Tobias Schmidt
CSU-Kreisvorsitzender

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Wie geht es weiter mit der Pirckheimerstraße?


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© Claus Kohlmann